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Zusammenfassung der Geschäftsführung Die unternehmerische Umweltverantwortung wird zu einem zunehmend wichtigen strategischen Anliegen für Unternehmen, deren Interessengruppen und gemeinnützige Organisationen (NPOs). Obwohl viele Unternehmen mittlerweile finanzielle Unterstützung, Ausstattung oder Personal bereitstellen, um Umweltinteressengruppen zu helfen, blieb die Beziehung zwischen Unternehmen und NPOs typischerweise von Spannungen und gegenseitigem Misstrauen geprägt. Angesichts der komplementären Ressourcen dieser beiden Organisationsarten können sektorübergreifende Kooperationen, die das Wissen und die Fähigkeiten beider effektiver nutzen, neue Möglichkeiten schaffen, um sowohl eine höhere Unternehmensrentabilität als auch einen stärkeren Umweltschutz zu erreichen. Ein wachsendes Interesse einiger Unternehmen und NPOs, traditionelle antagonistische Beziehungen zu überdenken, führt zu neuen Formen der Zusammenarbeit. Führungskräfte, die sich an intensiveren sektorübergreifenden Kooperationen zu Umweltfragen beteiligen möchten, müssen über die Arten von Interaktionen informiert sein, in denen Unternehmen und NPOs derzeit tätig sind, und wie sektorübergreifende Allianzen Ähnlichkeiten mit oder Unterschiede zu herkömmlichen strategischen Unternehmensallianzen aufweisen. Ein Satz von strategischen Kriterien kann Führungskräfte dabei unterstützen, die Machbarkeit sektorübergreifender Kooperationen zu bewerten.
Rondinelli et al. (Sat.) untersuchten diese Frage.