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In diesem Überblick untersuchen die Autoren die Forschungsergebnisse zur Vorhersage von Rückfällen bei Ehefrauengewalt, tödlicher Ehefrauengewalt und dem Auftreten von Ehefrauengewalt. Sie überprüfen auch und präsentieren Originaldaten über die Auswirkungen der Teilnahme an Behandlungen auf das Risiko von Ehefrauengewalt. Gewalt wird nicht immer zu einer stabilen Gewohnheit, und Variablen, die mit dem Auftreten von Ehefrauengewalt verbunden sind, sagen nicht unbedingt Rückfälle vorher. Allgemeine Antisozialität, Psychopathie, Substanzmissbrauch und eine Geschichte von Angriffen und psychologischer Misshandlung in der Beziehung sind die vielversprechendsten Prädiktoren für Rückfälle. Formale Risikobewertungen und die Vorhersagen der Opfer haben sich als wertvoll für die Vorhersage von Rückfällen erwiesen. Die Autoren überprüfen bestehende Bewertungen für das Auftreten und die Rückfälle bei Ehefrauengewalt und erklären die relativen Vorzüge von aktuarischen Werkzeugen und strukturierten klinischen Bewertungen. Aufgrund statistischer und praktischer Einschränkungen bei der Vorhersage tödlicher Angriffe empfehlen sie, eine aktuarische Bewertung des Risikos von Ehefrauengewalt zu verwenden, sowie die stärksten Korrelate tödlicher Angriffe zu berücksichtigen, wenn Lethalität ein Anliegen ist.
Hilton et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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