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ZIEL: Der Kehlkopf ist zentral für Stimme, Atmung, Schlucken und Husten, sodass die routinemäßige Verfolgung verwandter Ergebnisse eine Belastung darstellen kann. Innerhalb dieser Bewertungen wird der Husten-Schwereindex (CSI) häufig eingesetzt. Wir haben daher die Item-Response-Theorie (IRT) verwendet, um zu bestimmen: (1) welche Items die meisten Informationen liefern, (2) ob die vorgeschlagenen 5-Item-Skalen im Vergleich zum 10-Item-Instrument erheblich unterschiedliche Diskriminierungs- und Standortparameter aufweisen, und (3) ob eine Teilmenge von Items günstigere Eigenschaften als erste Bewertung hat (d. h. ob alle 10 Items benötigt werden). METHODEN: Item-Diskriminierung, Standort- und Informationsparameter wurden aus 4240 aufeinanderfolgenden CSI-Antworten berechnet. Basierend auf diesen Daten wurden 5-Item-Untergruppen vorgeschlagen, bewertet und miteinander sowie mit dem 10-Item-Instrument über Informationsfunktionskurven und Receiver-Operating-Characteristic (ROC)-Analysen verglichen. Auch die Leistung der 5-Item-Mittelwerte < 1 als potenzielle erste Bewertung für die vollständigen Ergebnisse wurde bewertet. ERGEBNISSE: Die Diskriminierungsparameter reichten von 0,65 bis 2,76, wobei die größte Diskriminierung bei Items über Verlegenheit oder das Vermeiden von Orten aufgrund von Husten festgestellt wurde. Diese Daten, zusammen mit den Residualkorrelationen der Items und den Standortparametern, zeichneten eine 5-Item-Teilmenge nach, die auch Husten im Liegen, Auswirkungen auf die Stimme und durch Husten gestört beinhaltete, für die vergleichende Analyse. ROC-AUCs zeigten keinen Unterschied zwischen der 5-Item-Teilmenge und dem ursprünglichen 10-Item-Instrument hinsichtlich der Fähigkeit, husten-spezifische klinische Diagnosen zu diskriminieren. Eine 5-Item-Teilmenge schnitt als erste Bewertung besser ab (Mittelwert 4,9, 95 % CI 4,7-5,2). SCHLUSSFOLGERUNG: IRT-Daten identifizierten eine 5-Item-CSI-Teilmenge, die das Hustensymptom widerspiegelt und einen initialen effizienten Bewertungsmechanismus bietet.
DeVore et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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