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Bei der Auswertung von Messungen mit einem Bodenradar ist die Dielektrizitätskonstante eine sehr wichtige elektrische Eigenschaft von Straßenbaumaterialien. Der numerische Wert der Dielektrizitätskonstante ist für verschiedene Materialien, die im Straßenbau verwendet werden, unterschiedlich und beeinflusst die Signalgeschwindigkeit in den Belagschichten. Das Hauptthema der in dem Artikel vorgestellten Forschungsergebnisse ist der Vergleich der Dielektrizitätskonstanten verschiedener Asphaltarten, die aus Zeitintervallen und Amplituden berechnet wurden. Es wurden eine Reihe von Labor- und In-situ-Messungen an drei verschiedenen Asphaltarten (Asphaltbeton (AC), porösem Asphalt (PA) und Steinmastikasphalt (SMA)) durchgeführt. Das Bodenradar (GPR) mit einer 2 GHz luftgekoppelten Antenne wurde verwendet. Die Antenne wurde über drei Abschnitte bewegt: Boden, eine Stahlplatte und eine Asphaltplatte. Die Dielektrizitätskonstante des Asphalts wurde unter Verwendung des Zeitintervalls zwischen den positiven Amplitudenpeaks, die die Dicke der Asphaltplatte darstellen, sowie unter Verwendung der Amplitudenwerte bestimmt. Es wurde festgestellt, dass die Dielektrizitätskonstanten von AC, PA und SMA unabhängig von der Berechnungsmethode unterschiedlich waren. Unterschiede in den Werten der Dielektrizitätskonstanten wurden auch zwischen zwei Berechnungsmethoden gefunden.
Porubiaková et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.