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Die Lage ist die folgende: Die Incorporation von 2′-Deoxy-2′-Fluororibonukleotiden (2′-F RNA) in RNA-Oligomeren führt zu einer deutlichen Erhöhung der Duplex-Stabilität. Mit Hilfe der NMR-Spektroskopie (siehe Bild) an nativen (rote Kreise) und 2′-F-modifizierten (schwarze Quadrate) RNA-Duplexen sowie UV-Schmelz- und osmotischen Stressexperimenten wird gezeigt, dass die höhere Stabilität von 2′-F RNA im Vergleich zu RNA das Ergebnis sowohl einer erhöhten Watson-Crick-H-Bindungsstärke als auch einer günstigen Basenstapelung ist.
Patra et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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