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Eine Analyse von Wasserknappheiten für kommunale und industrielle sowie (Projektart) Bewässerungsnutzungen wird präsentiert. Die Untersuchung wurde durchgeführt, um Daten über Wasserknappheiten für diese Nutzungen zu sammeln und allgemeine praktische Leitlinien für die Verwendung in Planungsstudien durch staatliche Behörden und Beratungsfirmen aufzustellen. Es wird festgestellt, dass Engpässe beliebiger Größenordnung in Studien, in denen Wasser für kommunale und industrielle Zwecke bereitgestellt werden soll, nicht erlaubt sein sollten. In Bezug auf die Bewässerung werden keine festen Leitlinien und Einschränkungen, die ausschließlich auf Wasserknappheiten basieren, empfohlen. Bei der Beurteilung der Durchführbarkeit von Bewässerungen werden wirtschaftliche Analysen projektweise durchgeführt, die reduzierte Erträge aufgrund von Wasserknappheiten berücksichtigen. Gewünschte Grenzen für Wasserknappheiten bei der Bewässerung in Planungsarbeiten werden wie folgt betrachtet: Maximale durchschnittliche jährliche Grenze für einen Zeitraum von 50 Jahren, maximal 3 % für ein einzelnes Jahr, maximal 50 % für zwei aufeinanderfolgende Jahre (insgesamt), 70 % und maximale Engpassjahre, 27 %.
Jensen et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.