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Grid-scale Batteriespeichersysteme (BESS) werden zu zentralen Flexibilitätsressourcen in Stromsystemen mit steigender Erneuerbarer-Energien-Penetration, sich ändernden Nachfragprofilen und zunehmenden Anforderungen an die Systemsicherheit. Diese Überprüfung untersucht die BESS-Entwicklung in Australien, Singapur, China und Neuseeland und vergleicht strategische politische Treiber, Marktzugangsregelungen, Erlösmechanismen, Finanzierbarkeitsbedingungen, Unterstützungsinstrumente, regulatorische Rahmenbedingungen und wesentliche Einsatze Risiken. In allen vier Jurisdiktionen bewegen sich BESS von Demostrationsanlagen zu zentraler Infrastruktur für die Integration erneuerbarer Energien, Frequenzkontrolle, Bereitstellung von Reserven, Stauungsmanagement und kurzfristige Energiespeicherung. Der Vergleich zeigt, dass kein einzelnes Geschäftsmodell dominiert. Australien stützt sich stark auf volatilen Großhandelsarbitrage, ergänzende Dienste und staatliche Absicherung; Singapur legt Wert auf Netzresilienz, Einsatzgenauigkeit, Sicherheit und platzsparende Implementierung; China kombiniert nationale strategische Ausrichtung mit landesspezifischer Marktentwicklung; und Neuseeland entwickelt ein marktgerechtes, standortspezifisches Speicher-Modell innerhalb eines hoch-erneuerbaren, wassergeprägten Systems. Die Überprüfung ergibt, dass die finanzierbare BESS-Bereitstellung von Erlös-Stapeln, zweckgerechten Marktregeln, klarer bidirektionaler Asset-Klassifizierung, robuster Netzanschlussprozesse, Lebenszyklus-Sicherheitsmanagement und glaubwürdiger Degradations- und Aufwertungsstrategien abhängt. Sie kommt zu dem Schluss, dass BESS zwar unerlässlich, aber nicht ausreichend für eine tiefgreifende Dekarbonisierung sind, da langfristige Flexibilität und umfassendere Systemreformen weiterhin notwendig bleiben.
Zhang et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.