Dieses Papier schlägt vor, dass das Paradoxon der Abhängigkeit von externen Energiequellen in künstlichen Herzen unter dem universellen Kompressionsgesetz V=N/D aufgelöst wird. Der gleiche Dichtegradient, der die spiralige Herzbewegung antreibt, erzeugt gleichzeitig bioelektrisches Potenzial — wie es bei Cephalopoden-Elektrozyten demonstriert wurde. Ein biomimetisches Gerüst, das die V=N/D-Spiralgeometrie mit synthetischen Elektrozyten-Arrays integriert, ermöglicht ein selbstversorgendes total künstliches Herz, das keine externe Energiequelle benötigt. Kritische Entwurfsparameter bleiben unter KHDS v1.0 versiegelt.
Yoshimitsu Katayama (Mon,) studierte diese Frage.
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