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Damit Ressourcen im Gesundheitsdienst so zugewiesen werden, dass die Bevölkerung am meisten profitiert, sind systematische Überprüfungen der verfügbaren Evidenz bezüglich der Effektivität von Programmen und Interventionen erforderlich. Diese Studie untersuchte Veröffentlichungen zu Interventionen zur Aufklärung über Zahngesundheit, die zwischen 1982 und 1994 veröffentlicht wurden (n = 143). Jede Studie wurde von zwei unabhängigen Forschern anhand von zwanzig vorgegebenen Validitätskriterien bewertet. Für jede Veröffentlichung, die einen Validitätswert von mehr als 12 erreichte (n = 37), wurden Daten zu den Zielen der Intervention, den Arten und der Anzahl der Teilnehmer sowie den Ergebnissen aus dem Artikel extrahiert. Wenn ausreichende Daten in einer Veröffentlichung bereitgestellt wurden, die mehr als 15 der Validitätskriterien erfüllte, wurde eine quantitative Meta-Analyse durchgeführt, d.h. die Ergebnisse der Studien wurden zusammengefasst, um einen Gesamteffekt der Intervention mit Konfidenzintervallen zu berechnen. Diese Kombination aus qualitativen und quantitativen Überprüfungstechniken zeigte, dass Zahngesundheitsinterventionen: einen kleinen positiven, aber vorübergehenden Effekt auf die Plaqueansammlung haben (Reduktion des Plaqueindex = 0,37 95% CI -0,29-0,59); keinen erkennbaren Effekt auf die Karieszunahme und einen konsistent positiven Effekt auf das Wissensniveau. Die Ergebnisse dieser Analyse legen nahe, dass weitere Anstrengungen notwendig sind, um aktuelle Informationen zur Zahngesundheitserziehung in systematischer Weise zu synthetisieren, zusammen mit der Aufrechterhaltung strenger wissenschaftlicher Standards in der Evaluationsforschung.
Kay et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.