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Hintergrund Schwangerschaftsbedingter Brustkrebs wird während der Schwangerschaft oder im ersten Jahr nach der Geburt diagnostiziert. Es gibt einen Mangel an Studien über die Erfahrungen ethnisch vielfältiger asiatischer Frauen mit schwangerschaftsbedingtem Brustkrebs. Ziel Der Zweck dieser Studie war es, die Erfahrungen asiatischer Frauen mit schwangerschaftsbedingtem Brustkrebs zu untersuchen, um die notwendige Unterstützung anzubieten. Methoden Diese qualitative beschreibende Studie verwendete gezielte Stichproben, um 7 Frauen mit schwangerschaftsbedingtem Brustkrebs zu rekrutieren, die am Brustzentrum eines tertiären Frauenkrankenhauses in Singapur nachbehandelt wurden. Semistrukturierte, individuelle, persönliche, audioaufgezeichnete Interviews wurden genutzt, um die tiefgreifenden Erfahrungen dieser Frauen zu erkunden. Die Daten wurden wörtlich transkribiert und mittels thematischer Analyse ausgewertet. Ergebnisse Drei Hauptthemen tauchten aus der thematischen Analyse auf: (1) eine kranke Frau sein, (2) das Jonglieren zwischen Mutter und Patientin und (3) das Streben nach Normalität. Frauen mussten sich mit disruptiven Veränderungen durch schwangerschaftsbedingten Brustkrebs sowohl emotional als auch physisch auseinandersetzen. Sie waren ständig durch ihr verändertes Körperbild belastet, und familiäre Unterstützung war entscheidend, um diesen Frauen zu helfen, mit ihren Behandlungen umzugehen. Alternative Unterstützungsquellen umfassten Gesundheitsfachkräfte und das Internet. Fazit Die Erfahrungen mit schwangerschaftsbedingtem Brustkrebs variierten je nach den Wahrnehmungen der Frauen und der vorhandenen Unterstützung. Ihre Erfahrungen könnten durch weitere Unterstützung verbessert werden, um ihre Bewältigungsstrategien zu fördern. Zukünftige quantitative und qualitative Forschungsarbeiten sollten die verschiedenen Aspekte der langfristigen Erkrankung und der psychosozialen Auswirkungen von schwangerschaftsbedingtem Brustkrebs untersuchen und bewerten. Implikationen für die Praxis Krankenhäuser sollten Unterstützungsstrategien in Geburtsvorbereitungskursen und nachgeburtlichen Workshops einbeziehen, um die Störungen in den Erfahrungen der Mutterschaft zu verringern.
Liow et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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