Key points are not available for this paper at this time.
Die Steigerung der Produktivität ist ein zentrales Ziel in der Wiederkäuerscience, das ein besseres Verständnis der Rumenmikrobiota erfordert. Diese Studie untersuchte, wie maternelle versus künstliche Aufzucht die Rumenmikrobiota unter Verwendung von 24 Sätzen von Drillingslämmern beeinflusst. Lämmer innerhalb jedes Geschwistersatzes wurden zufällig der natürlichen Aufzucht bei der Mutterschaf (NN); Mutterschafkolostrum für 24 Stunden gefolgt von künstlicher Milchfütterung (NA); und kolostraler Alternative und künstlicher Milchfütterung (AA) zugewiesen. Die Fütterung mit Mutterschafkolostrum erhöhte die VFA-Produktion beim Absetzen, jedoch nicht danach. Beim Absetzen hatten die Lämmer, die mit Milchersatz gefüttert wurden, keine Rumenprotozoen und eine geringere mikrobielle Diversität, während die natürliche Aufzucht die mikrobielle Entwicklung im Rumen beschleunigte und den Übergang zur festen Nahrung erleichterte. Unterschiede in den prokaryotischen Gemeinschaften des Rumen verschwanden später im Leben, als alle Lämmer bis zum Alter von 23 Wochen auf der gleichen Weide gruppiert wurden. Dennoch behielten NN-Tiere eine höhere Pilzdiversität und Abundanzen von Piromyces, Feramyces und Diplodiniinae-Protozoen sowie eine höhere Futterverdaulichkeit (+4 %) und Tierwachstum (+6,5 %) während der Weidezeit. Dennoch wurden keine Korrelationen zwischen Rumenmikrobiota und Produktivitätsergebnissen gefunden. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die frühe ernährungstechnische Intervention die anfängliche mikrobielle Gemeinschaft im Rumen bestimmt, aber die Persistenz dieser Effekte später im Leben schwach ist.
Belanche et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: