Key points are not available for this paper at this time.
Die Genauigkeit der Zielgerichtetheit von schwanzverankerten (TA) Proteinen zum endoplasmatischen Retikulum (ER) basiert auf der Leitenden Eingabe von Schwanzverankerten (Get) Protein-Zielmaschinerie. Das Schicksal von TA-Proteinen, die unangemessen in andere Organellen, wie Mitochondrien, eingefügt werden, ist unbekannt. Hier identifizieren wir Msp1, eine konservierte, membrangebundenen AAA-ATPase (ATPase, die mit einer Vielzahl von zellulären Aktivitäten assoziiert ist), die sich in Mitochondrien und Peroxisomen lokalisiert und ein entscheidender Faktor in einem Qualitätskontrollweg ist, der TA-Proteine, die fehlerhaft in die äußere Mitochondrienmembran (OMM) gerichtet sind, erkennt und abbaut. Pex15 wird normalerweise über den Get-Weg zum ER gerichtet, von wo es zu Peroxisomen wandert. Der Verlust von Msp1 oder der Verlust des Get-Wegs führt zur Umverteilung von Pex15 zu den Mitochondrien. Zellen, die sowohl einen funktionalen Get-Weg als auch Msp1 fehlen, akkumulieren erhöhte Mengen von Pex15 an der OMM und zeigen stark dysfunktionale mitochondriale Morphologie. Zusätzlich bindet Msp1 einen Pex15-Mutanter, der fehlgeleitet zur OMM ist, und fördert dessen Abbau. Unsere Daten deuten darauf hin, dass Msp1 in der lokalen Organselbstüberwachung wirkt, indem es fehlgeleitete Proteine extrahiert und so die Genauigkeit der organspezifischen Lokalisierung von TA-Proteinen sichert.
Okreglak et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: