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Anhand von longitudinalen Daten aus der Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) zeigt unser Artikel, dass die Bevölkerung im Alter von 50 Jahren oder älter in mehreren Weisen sozial verbunden ist. Die verschiedenen Dimensionen sozialer Verbundenheit erweisen sich als komplementär und nicht als substitutiv, mit Ausnahme der Beziehung zwischen informellen sozialen Beziehungen und familiären Beziehungen, die tendenziell durch Substitution gekennzeichnet ist. Unsere longitudinale Analyse zeigt, dass die Dynamiken zwischen formellen und informellen sozialen Beziehungen sowie familiären Beziehungen tendenziell von den Ressourcen und Bedürfnissen der Individuen beeinflusst werden. Während die Assoziationen zwischen der sozialen Verbundenheit älterer Menschen und individuellen Eigenschaften in den Ländern sehr ähnlich sind, finden wir signifikante regionale Unterschiede bezüglich der Ebenen und Dynamiken sozialer Verbundenheit.
Kohli et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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