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Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) spielen eine wesentliche Rolle im Kampf gegen die Tumorentwicklung. In den letzten Jahren treiben die Fortschritte auf dem Gebiet der NK-Zellbiologie und das Verständnis, wie die Funktion der NK-Zellen reguliert wird, die Bemühungen voran, NK-Zell-basierte Immuntherapie als vielversprechenden Ansatz zur Behandlung bösartiger Erkrankungen zu nutzen. Therapien, die NK-Zellen einbeziehen, können erreicht werden, indem endogene NK-Zellen durch Zytokinbehandlung aktiviert und expandiert oder durch adoptive Zelltherapie und/oder durch Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen exogene Zellen übertragen werden. NK-Zellen, die für die adoptive Zelltherapie geeignet sind, können aus verschiedenen Quellen stammen, einschließlich der ex vivo-Expansion autologer NK-Zellen, unstimulierten oder expandierten allogenen NK-Zellen aus peripherem Blut, die aus CD34+ hämatopoetischen Vorläufern aus peripherem Blut und Nabelschnurblut stammen, sowie NK-Zelllinien. Darüber hinaus könnten genetisch modifizierte NK-Zellen, die chimerische Antigenrezeptoren oder Zytokin-Gene exprimieren, ebenfalls eine relevante Zukunft als therapeutische Werkzeuge haben. Kürzlich wurde die Ableitung großer Mengen funktioneller und reifer NK-Zellen aus pluripotenten Stammzellen, sowohl aus embryonalen Stammzellen als auch aus induzierten pluripotenten Stammzellen, beschrieben, was ein weiteres Werkzeug für das wachsende Arsenal der NK-Zell-basierten Krebsimmuntherapie hinzufügt.
Eguizábal et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.