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Der wachsende Trend zur Securitization von Infektionskrankheiten hat eine Rolle für nationale Militärs bei der Reaktion auf öffentliche Gesundheitskrisen legitimiert. Diese offensichtliche „Militarisierung“ der Gesundheit ist auf Widerstand aus den Gesundheits- und Sicherheitssektoren gestoßen, die argumentieren, dass sie das Risiko birgt, gesundheitliche Ergebnisse zu politisieren, während gleichzeitig begrenzte militärische Ressourcen erschöpft werden. Dieser Artikel versucht, solche Bedenken im breiteren historischen Kontext des militärischen Engagements im öffentlichen Gesundheitswesen zu verorten. Mit spezifischem Bezug auf die pandemische Influenza – eine Krankheit von großer historischer Bedeutung und ein aktuelles Politikkriterium im Kontext einer securitization der globalen öffentlichen Gesundheit – beschreibt dieser Artikel die Abstammung des militärischen Engagements im Kampf gegen die Krankheit und stützt sich auf die etablierte Aufzeichnung, um die Rolle zu demonstrieren, die Militärs bei der Verbesserung von gesundheitlichen Ergebnissen spielen können. Der Artikel plädiert für eine fortlaufende militärische Rolle im globalen Kampf gegen die pandemische Influenza, sowohl zur Unterstützung ziviler Influenza-Programme als auch zur Verbesserung ihrer eigenen Vorbereitungs- und Reaktionsmechanismen für zukünftige Pandemien.
Watterson et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.