Wir präsentieren beobachtungsbedingte Einschränkungen für das nicht-polynomische modifizierte Schwerkraftmodell Formel: siehe Text, wobei Formel: siehe Text den Trace des Energie-Impuls-Tensors bezeichnet und Formel: siehe Text eine nicht-minimale Materie-Geometrie-Kopplung charakterisiert. Durch die Anwendung der Bayesschen Inferenz mit Markov-Chain-Monte-Carlo-Sampling konfrontieren wir das Modell mit spätzeitlichen kosmologischen Proben, einschließlich kosmischer Chronometer, Pantheon+ Typ Ia Supernovae und baryonischer akustischer Oszillationsmessungen aus der DESI DR2 Zusammenstellung. Die Einbeziehung von BAO verengt die Parameterbeschränkungen erheblich und treibt den Modifikationssektor auf Werte, die mit dem Limit der allgemeinen Relativitätstheorie kompatibel sind. Geometrische Diagnosen unter Verwendung des Statefinder-Paares Formel: siehe Text und der Formel: siehe Text-Diagnose zeigen ein quinessenzähnliches effektives Verhalten bei niedrigen Rotverschiebungen, mit Trajektorien, die sich dem Formel: siehe TextCDM-Fixed-Point bei höheren Rotverschiebungen annähern. Das abgeleitete kosmische Alter bleibt konsistent mit den Grenzen von Kugelsternhaufen. Der Modellvergleich basierend auf dem Akaike-Informationskriterium ergibt lediglich eine milde Präferenz für flaches Formel: siehe TextCDM im CC+Pantheon+-Fall, während die Einbeziehung von BAO die beiden Modelle statistisch vergleichbar macht innerhalb der Akaike-Skala. Insgesamt bleibt diese funktionale Form auf dem Hintergrundniveau viabel, obwohl sie nicht statistisch über Formel: siehe TextCDM bevorzugt wird.
Leyva et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.
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