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Die Beziehungen zwischen der 24-Stunden-Harn-Elektrolytausscheidung und dem Blutdruck wurden bei 10.079 Männern und Frauen im Alter von 20-59 Jahren aus 52 Zentren weltweit untersucht, basierend auf einem hochstandardisierten Protokoll mit zentraler Schulung der Beobachter, einem zentralen Labor und umfassender Qualitätssicherung. Die Beziehungen zwischen Elektrolytausscheidung und Blutdruck wurden bei einzelnen Probanden innerhalb jedes Zentrums untersucht und die Ergebnisse dieser Regressionsanalysen für alle 52 Zentren zusammengefasst. Auch die Beziehungen zwischen medianen Elektrolytwerten der Population und den Blutdruckwerten der Population wurden über die 52 Zentren analysiert. Die Natriumausscheidung reichte von 0,2 mmol/24 h (Yanomamo-Indianer, Brasilien) bis 242 mmol/24 h (Nordchina). Bei einzelnen Probanden (innerhalb der Zentren) war sie signifikant mit dem Blutdruck verbunden. Vier Zentren fanden sehr niedrige Natriumausscheidungen, niedrigen Blutdruck und kaum oder keinen Anstieg des Blutdrucks mit dem Alter. In den anderen 48 Zentren war Natrium signifikant mit der Neigung des Blutdrucks mit dem Alter verbunden, jedoch nicht mit dem medianen Blutdruck oder der Prävalenz von Bluthochdruck. Die Kaliumausscheidung war nach Anpassung an Störvariablen negativ mit dem Blutdruck korreliert. Über die Zentren hinweg gab es keine konsistente Assoziation. Das Verhältnis von Natrium zu Kalium in Bezug auf den Blutdruck folgte einem Muster, das dem von Natrium ähnlich war. Der Body-Mass-Index und ein hoher Alkoholkonsum hatten starke, signifikante unabhängige Beziehungen zum Blutdruck bei einzelnen Probanden.
Eine Sat, Studie hat diese Frage untersucht.
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