Fast ein Jahrhundert lang hat die Kopenhagener Interpretation die Quantenmechanik auf einen probabilistischen Rahmen beschränkt, wobei der Zusammenbruch der Wellenfunktion stochastisch behandelt und die Quantenverschränkung als nicht-lokale Korrelation ohne geometrische Kausalität betrachtet wurde. Dieses Papier schlägt einen rein theoretischen Paradigmenwechsel vor. Wir präsentieren einen mathematischen Ansatz, bei dem fundamentale Teilchen als stabile topologische Solitonen innerhalb eines Einstein-Cartan-Raum-Zeit-Kontinuums modelliert werden, das mit Mikro-Torsion (Tₘicro) durchzogen ist. Durch die Anwendung des unitären Phaseninversionsoperators ISU(2) vermuten wir, dass Nicht-Lokalität ein Artefakt nieder-dimensionaler Projektion ist. Dies etabliert einen rein deterministischen, geometrischen Rahmen, der dazu bestimmt ist, die Wellen-Teilchen-Dualität zu lösen und die Quantenverschränkung durch topologisches Kontinuum zu entmystifizieren, welches strikt innerhalb der Grenzen der allgemeinen relativistischen Quantengravitation operiert.
Francesco Vicari (Wed,) studierte diese Frage.