= 20.8). Lineare gemischte Effekte Modelle wurden verwendet, um die einzigartigen Beiträge von PTSD-Symptom-Clusters zur psychosozialen Behinderung in sechs Bereichen - Verständnis/Kommunikation, Mobilität, Selbstpflege, zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensaktivitäten und soziale Teilnahme - zu bewerten, die viermal über 24 Monate gemessen wurden. Über die Bereiche hinweg erwiesen sich negative Veränderungen der Stimmung und Kognition sowie Hyperarousal-Symptome als die konsistentesten Prädiktoren für psychosoziale Behinderung, mit Effektgrößen, die von klein (β = 0.14) bis groß (β = 0.53) reichen. Vermeidungs-Symptome zeigten spezifischere Assoziationen, insbesondere für Mobilität und soziale Teilnahme. Zeiteffekte deuteten auf Verbesserungen in mehreren Bereichen hin, obwohl die Behinderung in der Selbstpflege stabil blieb. PTSD-Symptome erklärten mehr Varianz in zwischenmenschlichem und sozialem Funktionieren als in Bereichen, die mit der physischen Funktionsweise und Selbstpflege zu tun haben. Negative Veränderungen der Stimmung und Kognition sowie Hyperarousal-Symptome haben einen überproportionalen Einfluss auf psychosoziale Behinderung, was ihre Bedeutung als Behandlungsziele unterstreicht. Vermeidung könnte zur Behinderung in spezifischen Lebensbereichen beitragen, was den Bedarf an Rehabilitationsstrategien verdeutlicht, die sowohl auf breite als auch spezifische Beeinträchtigungen bei Veteranen mit traumaassoziierter Symptomatik abgestimmt sind. (PsycInfo Database Record (c) 2026 APA, alle Rechte vorbehalten).
Pearson et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.