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ZIELE: Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) ist eng mit Fettleibigkeit verbunden; jedoch haben 5-8% der schlanken Probanden ebenfalls Hinweise auf NAFLD. Wir wollten klinische, genetische, metabolische und Lebensstilmerkmale bei schlanken kaukasischen Probanden mit NAFLD untersuchen. METHODEN: Steatosis; N=61). Alle Probanden erhielten eine detaillierte klinische und Laboruntersuchung, einschließlich eines oralen Glukosetoleranztests. Das Serummetabolom wurde mit dem Metabolomics AbsoluteIDQ p180 Kit (BIOCRATES Life Sciences) bewertet. Die Genotypisierung für mit NAFLD assoziierte Einzel-Nukleotid-Polymorphismen (SNPs) wurde durchgeführt. ERGEBNISSE: Schlanke NAFLD-Probanden hatten ähnliche Nüchterninsulinkonzentrationen wie schlanke gesunde Probanden, wiesen jedoch eine deutlich beeinträchtigte Glukosetoleranz auf. Schlanke NAFLD-Probanden hatten im Vergleich zu schlanken Kontrollen eine höhere Rate der mutierten PNPLA3 CG/GG-Variante (P=0.007). Die Serumadiponektinkonzentrationen waren in beiden NAFLD-Gruppen im Vergleich zu den Kontrollen verringert (P<0.001 für beide Gruppen). Die Metabolomik-Studie zeigte eine potenzielle Rolle für verschiedene Lysophosphatidylcholinen (lyso-PC C18:0, lyso-PC C17:0) und Phosphatidylcholinen (PCaa C36:3; falsch-entdeckte Rate (FDR)-korrigierter P-Wert<0.001) sowie für Lysin, Tyrosin und Valin (FDR<0.001). SCHLUSSFOLGERUNGEN: Schlanke Probanden mit Hinweisen auf NAFLD haben klinisch relevante beeinträchtigte Glukosetoleranz, niedrige Adiponektinkonzentrationen und ein deutliches Metabolitenprofil mit einer erhöhten Rate an PNPLA3-Risikoallel-Trägern.
Feldman et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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