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Das Ziel dieses Papiers ist es, die Beziehung zwischen dem Big-Five-Modell der Persönlichkeitseigenschaften und der Nutzung sozialer Medien im schwedischen Kontext zu untersuchen. Das Papier besteht aus drei repräsentativen Studien der schwedischen Bevölkerung im Altersbereich von 16 bis 85 Jahren. In Studie 1 (N = 6542) wurden die Big-Five-Persönlichkeitsfaktoren mit HP5i gemessen. In Studie 2 (N = 3322) und Studie 3 (N = 3302) wurden die Big-Five-Persönlichkeitsfaktoren mit BFI-10 gemessen. Verschiedene Persönlichkeitsinventare und Zeiträume der Datenerhebung bildeten die Grundlage für die Aufgliederung der Studien. In allen drei Studien wurde die Nutzung sozialer Medien durch eine selbstberichtete Schätzung der Frequenzen gemessen. Für jede Studie wurden zunächst Korrelationsmatrixen zwischen den Studienvariablen präsentiert, gefolgt von hierarchischen Regressionsanalysen, um zu testen, ob die Persönlichkeitsfaktoren die Nutzung sozialer Medien durch Internetnutzer vorhersagten. Geschlecht und Alter waren Kontrollvariablen. Über die Effekte von Geschlecht und Alter hinaus fanden alle drei Studien heraus, dass die Nutzung sozialer Medien positiv mit Extraversion assoziiert ist. Die ersten beiden Studien fanden auch, dass die Nutzung sozialer Medien mit einem hohen Grad an Offenheit für Erfahrungen und einem niedrigen Grad an Gewissenhaftigkeit assoziiert ist. Die Zuverlässigkeit der Ergebnisse wird durch verschiedene Persönlichkeitsinventare, großangelegte repräsentative Stichproben der schwedischen Bevölkerung und Wiederholungen über die Zeit gestärkt. Da Persönlichkeit und Nutzung sozialer Medien jedoch zwischen verschiedenen Kulturen und Zeitperioden variieren, sollte Vorsicht geboten sein, wenn es darum geht, die Ergebnisse zu verallgemeinern.
John Magnus Roos (Do,) hat diese Frage untersucht.
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