Key points are not available for this paper at this time.
Das diskutierte Problem ist die Beziehung zwischen der Aktivität einzelner Neuronen in sensorischen Bahnen und subjektiv erlebten Empfindungen. Die Schlussfolgerungen werden als die folgenden fünf Dogmen formuliert: Um die nervöse Funktion zu verstehen, muss man die Interaktionen auf zellulärer Ebene betrachten, statt auf einer makroskopischen oder mikroskopischen Ebene, da das Verhalten von dem organisierten Muster dieser interzellulären Interaktionen abhängt. Das sensorische System ist so organisiert, dass es eine so vollständige Darstellung des sensorischen Stimulus wie möglich mit der minimalen Anzahl aktiver Neuronen erreicht. Die Auslösmerkmale sensorischer Neuronen werden durch Erfahrung sowie durch Entwicklungsprozesse mit redundanten Stimulationsmustern abgeglichen. Wahrnehmung entspricht der Aktivität einer kleinen Auswahl aus den sehr zahlreichen Hochneuronalen, von denen jeder einem Muster externer Ereignisse in der Komplexität entspricht, die den Ereignissen entspricht, die durch ein Wort symbolisiert werden. Eine hohe Impulsfrequenz in solchen Neuronen entspricht einer hohen Sicherheit, dass das Auslösmerkmal vorhanden ist. Die Entwicklung der Konzepte, die zu diesen spekulativen Dogmen führen, ihre experimentelle Basis und einige ihrer Einschränkungen werden diskutiert.
H. B. Barlow (Fr,) untersuchte diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: