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Zusammenfassung. Das Netzwerk der Super Dual Auroral Radar Network (SuperDARN) von HF kohärenten Rückstreuradaren bildet ein einzigartiges globales Diagnoseinstrument für die großräumige Dynamik der Ionosphäre und Magnetosphäre auf der Nord- und Südhalbkugel. Derzeit werden die Bodenprojektionen der HF-Radar-Rückgänge routinemäßig durch einen einfachen Entfernungsbestimmungsalgorithmus ermittelt, der die vorherrschenden oder durchschnittlichen HF-Ausbreitungsbedingungen nicht berücksichtigt. Dies geschieht trotz der Tatsache, dass sowohl direkte E- und F-Region Rückstreuung als auch 1½-hop E- und F-Region Rückstreuung häufig in der geophysikalischen Interpretation der Daten verwendet werden. In einem begleitenden Papier haben Chisham et al. (2008) ein neues Modell für die virtuelle Höhe für SuperDARN vorgeschlagen, das auf durchschnittlichen gemessenen Ausbreitungswegen basiert. Bei kürzeren Ausbreitungswegen ist der bestehende Entfernungsbestimmungsalgorithmus ausreichend, doch die Abbildungsfehler werden signifikant für längere Wege, wo die Rundheit der Erde wichtig wird, und eine korrekte Annahme der virtuellen Höhe schwieriger wird. Das SuperDARN-Radar in Hankasalmi hat einen Ausbreitungsweg zu Hochleistungs-HF-Ionosphärenmodifikationsanlagen sowohl in Tromsø auf einem ½-hop Weg als auch in SPEAR auf einem 1½-hop Weg. Das SuperDARN-Radar in Þykkvibǽr hat Ausbreitungswege zu beiden Anlagen über 1½-hop Wege. Diese Wege bieten die Möglichkeit, die verfügbaren SuperDARN-Modelle für die virtuelle Höhe quantitativ zu testen. Es ist auch möglich, HF-Radar-Rückstreuung, die künstlich durch die ionosphärischen Heizgeräte induziert wurde, als genauen Kalibrierungspunkt für die Ankunftswinkel-Daten von Hankasalmi zu verwenden, was einen Bereichskorrekturalgorithmus für die SuperDARN-Radare ermöglicht, der direkt den Ankunftswinkel verwendet. Diese Entwicklungen ermöglichen die genaue Kartierung der SuperDARN-Elektrofeldmessungen, die für die wachsende Zahl von Multi-Instrument-Studien der Ionosphäre und Magnetosphäre der Erde erforderlich sind.
Yeoman et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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