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ZUSAMMENFASSUNGHintergrund: Die Vision für demenzfreundliche Gemeinschaften wird durch limitiertes öffentliches Bewusstsein und Stigmatisierung bezüglich Demenz herausgefordert. Ziel der Studie war es, die Prioritäten der Stakeholder für den Botschaftsinhalt eines Bildungsprogramms zur Verbesserung des Demenzbewusstseins bei Jugendlichen zu ermitteln; konkret, was müssen Kinder über Demenz wissen? METHODEN: Eine qualitative Untersuchung mittels Interviews und Fokusgruppen wurde durchgeführt. Die gezielte Auswahl erreichte eine maximale Variation in der Demenzerfahrung und den Charakteristika der Teilnehmer. Fokusgruppen mit Pfadfindern in der Gemeinschaft im Alter von 9-12 Jahren (n = 22) verwendeten innovative Techniken, um die Einstellungen von Kindern gegenüber Menschen mit Demenz zu erforschen. Teilnehmer mit persönlichen Erfahrungen von Demenz waren fünf Personen mit Demenz im Frühstadium; 12 erwachsene Hauptpflegepersonen; vier nicht-hauptpflegepersonen; und sechs Enkelkinder einer Person mit Demenz. Sie wurden gefragt, was für Kinder wichtig ist, um Demenz zu verstehen und welche Einstellungen sie ein Bildungsprogramm vermitteln lassen möchten. Eine Inhaltsanalyse wurde unter Verwendung von NVivo10 durchgeführt. ERGEBNISSE: Starke Themen, die sich herauskristallisierten, waren, dass Kinder die ganze Wahrheit über Demenz wissen müssen; dass Personen mit Demenz "immer noch Menschen" sind, dass es "nicht die Schuld" der Person mit Demenz ist; und dass Demenz für jeden anders und typischerweise unvorhersehbar ist. Diskussionen deuteten auch auf die Notwendigkeit hin, Kinder über Wege zu informieren, wie man mit einer Person mit Demenz umgehen kann, und die "Positives" innerhalb einer Beziehung zu schätzen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Kinder sind unsere zukünftigen Bürger. Die Entwicklung eines Bildungsprogramms für Kinder mit diesem Botschaftsinhalt könnte grundlegend sein, um Demenz zu entstigmatisieren und die Grundlage für demenzfreundliche Gemeinschaften zu legen.
Baker et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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