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Die Lage des distalen Abfalls in der Protonentherapie ist ein wichtiges, aber oft unsicheres Parameter, da unterschiedliche Gewebelemente von dem Strahl durchdrungen werden. Ein mehrschichtiges Kollimatorsystem wurde als praktisches Mittel entwickelt, um die Dosisenden durch die Messung von Eingehenden Gammas zu lokalisieren. Der Kollimator wurde entworfen, um schnelle Neutronen abzuschwächen und zu erfassen sowie unerwünschte Gammas daran zu hindern, den Szintillationsdetektor zu erreichen. Das System wurde mit der Monte-Carlo-Technik untersucht und im Energiebereich des Strahls von 100–200 MeV getestet. Die Messungen wiesen deutlich auf Korrelationen zwischen den Gammaverteilungen und den distalen Abfallregionen hin.
Min et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.