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Dieser Artikel bietet eine umfassende Analyse verschiedener Herstellungsverfahren von bimetallischen Nanopartikeln (BNP), einschließlich chemischer, biologischer und physikalischer Techniken. Die Übersicht untersucht die vielfältigen Anwendungen von BNP, von bekannten Anwendungen wie der Sensorik zur Wasseraufbereitung und biomedizinischen Anwendungen bis hin zu weniger erforschten Bereichen wie Atemsensorik zur Diabetesüberwachung und Wasserstoffspeicherung. Sie zitiert Ergebnisse von über 1000 Forschern weltweit und mehr als 300 begutachteten Artikeln. Darüber hinaus diskutiert der Artikel aktuelle Trends, umsetzbare Empfehlungen und die Bedeutung der synthetischen Analyse für Industrieakteure, die ihre Fertigungstechniken für spezifische Anwendungen optimieren möchten. Der Artikel bewertet auch die Vor- und Nachteile verschiedener Herstellungsverfahren und hebt das Potenzial der Pflanzenextraktsynthese für die Massenproduktion von gekappten BNPs hervor. Er warnt jedoch, dass diese Methode möglicherweise nicht für bestimmte Anwendungen geeignet ist, die ligandfreie Oberflächen erfordern. Im Gegensatz dazu bieten physikalische Methoden wie die Laserablation eine bessere Kontrolle und Reaktivität, insbesondere für Anwendungen, bei denen ligandfreie Oberflächen entscheidend sind. Der Bericht hebt die Umweltauswirkungen der Pflanzenextraktsynthese im Vergleich zu chemischen Verfahren hervor, die gefährliche Chemikalien verwenden und Risiken für Extraktion, Produktion und Entsorgung mit sich bringen. Der Artikel betont die Notwendigkeit von Lebenszyklusanalysen (LCA) in der Literatur, angesichts des wachsenden Forschungsvolumens zu Nanotechnologiematerialien. Dieser Artikel richtet sich an Forscher in allen Phasen und gilt für verschiedene Bereiche, die Nanomaterialien anwenden.
Nyabadza et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.