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HINTERGRUND: Weltweit ist die diabetische Nierenerkrankung (DKD) die häufigste Ursache für das terminale Nierenversagen. Als die häufigste mikrovasale Komplikation von Diabetes stellt DKD ein kompliziertes klinisches Problem in Bezug auf Diagnose und Behandlung dar. Intensive Blutzuckerkontrolle bei DKD könnte das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen, aber nicht signifikant aufhalten. Eine erneute Betrachtung der enormen Fortschritte auf diesem Gebiet würde die Erkennung der Pathogenese der DKD verbessern sowie unser Verständnis der translationalen Wissenschaft in der DKD in dieser neuen Ära vertiefen. ÜBERBLICK DER ÜBERPRÜFUNG: In dieser Übersicht fassen wir die Fortschritte im Verständnis der lokalen mikroumgebungsbedingten Veränderungen in diabetischen Nieren zusammen und diskutieren das Mitwirken genetischer und epigenetischer Faktoren in der Pathogenese der DKD. Wir überprüfen auch die Veränderungen der Prävalenz von DKD und analysieren die Herausforderungen bei der Optimierung der diagnostischen Ansätze und Behandlungsstrategien für DKD in der Klinik. Mit dem Eintritt in das Zeitalter von 'Big Data' untersuchen wir auch die Möglichkeit, Systembiologie mit translationaler Medizin in der DKD im aktuellen Gesundheitswesen zu verknüpfen. HAUPTER FOLGERUNG: Ein neues Verständnis der strukturellen Veränderungen in diabetischen Nieren und der Mechanismen der DKD-Pathogenese sowie neue Forschungstechnologien werden neue Methoden zur Bewältigung der bestehenden klinischen Herausforderungen der DKD aufzeigen.
Fu et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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