Quantenfeld-Gravitation: Ein einheitlicher Rahmen aus Quanten-DelokalisierungDieser Artikel schlägt die Quantenfeld-Gravitation (QFG) vor, einen konzeptionellen Rahmen, in dem die delokalisierte Natur von Quanten-Zuständen eine echte gravitative Konsequenz hat. Die Theorie suggeriert, dass die Gravitation durch den Wahrscheinlichkeitsraum von Quantensystemen beeinflusst wird, wobei die Effekte in Bereichen hoher mechanischer Unordnung oder relativistischer Delokalisierung signifikant werden. QFG bietet einen einzigen, minimalen Mechanismus (ohne neue Teilchen oder Kräfte), um eine Vielzahl von Phänomenen zu erklären, die derzeit durch separate Ansätze in der Standard-Kosmologie und Astrophysik behandelt werden. Dazu gehören galaktische Rotationskurven, beschleunigte kosmische Expansion, Stabilität kleiner und primordialer schwarzer Löcher, Langzeit-Kohärenz von Gammaausbruch-Jets, stellare Stabilität, das Informationsparadoxon schwarzer Löcher und relativistische Gravitationswirkungen. Der Artikel präsentiert die grundlegende konzeptionelle Idee, vorgeschlagene mathematische Formen (einschließlich einer Formel vierter Ordnung), Implikationen für Massenschätzungen, Erhaltungsgesetze und einen breiten Satz physikalischer Einsichten. Ein Anhang umreißt zusätzliche Implikationen für die zukünftige Entwicklung. Fortgeschrittene und spekulative Anwendungen (wie z.B. z-Achsen-Dynamik und technologische Möglichkeiten) sind in einem eigenen Abschnitt für zukünftige Arbeiten getrennt. Diese Arbeit ist als grundlegender konzeptioneller Artikel gedacht. Die mathematische Entwicklung und quantitativen Vorhersagen sind für zukünftige Forschung und Zusammenarbeit vorgesehen.
Charles Bruce Cook (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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