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Die Einbeziehung von HPV-DNA-Tests in zervikale Screening-Programme hat gezeigt, dass viele HPV-positive Frauen zytologisch normal sind, wobei die HPV-Positivität im Laufe des Lebens schwankt. Solche Ergebnisse deuten darauf hin, dass Papillomaviren nach der Krankheitsfreiheit in einem latenten Zustand persistieren können, mit sporadischen Rückfällen. Es scheint, dass die Viruslatenz einen engen Slot in einem breiteren Spektrum subklinischer und möglicherweise produktiver Infektionen darstellt. Klinische Studien und Tiermodelle haben darauf hingewiesen, dass die Immunüberwachung des Wirts eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung solcher asymptomatischen Infektionen spielt, und obwohl Infektionen ebenfalls beseitigt werden können, wurde in den meisten Studien der Begriff 'Beseitigung' verwendet, um eine Situation zu beschreiben, in der die Präsenz von HPV-DNA unter das klinische Erkennungsniveau fällt. Angesichts unseres Wissens über die Immunfluchtstrategien von Papillomaviren und das eingeschränkte Muster der viralen Genexpression, das für das 'basale Zell'-Verweilen erforderlich ist, könnten die Begriffe 'scheinbare Beseitigung' und 'subklinische Persistenz' der Infektion unser Verständnis besser zusammenfassen. Subklinische Infektionen umfassen auch die Latenzphase, die zwischen Infektion und Läsionsentwicklung auftritt. Dies hängt von der Infektionslast ab, wobei multifokale Infektionen schneller zur Erkrankung fortschreiten. Diese Konzepte können die Patientenverwaltung nützlich beeinflussen, wenn die HPV-Positivität irgendwann nach Beginn der sexuellen Aktivität auftritt und wo eine vertikale Transmission trotz einer Latenzphase vermutet wird.
John Doorbar (Sat,) hat diese Frage untersucht.
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