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Diabetes mellitus (DM) ist eine Stoffwechselerkrankung mit einer alarmierenden Inzidenzrate und einer erheblichen Belastung für das Leben des Patienten und die Gesundheitsdienstleister. Sie ist durch einen Anstieg des Blutzuckerspiegels und Insulinresistenz gekennzeichnet. Innere und äußere Faktoren wie Urbanisierung, Fettleibigkeit und genetische Mutationen könnten das Risiko für DM erhöhen. Mikroben im Darm beeinflussen die allgemeine Gesundheit durch Immunität und Ernährung. In letzter Zeit wurden mehr Studien durchgeführt, um die Rolle des Mikrobioms des Darms bei der Entwicklung, dem Fortschreiten und der Behandlung von Diabetes zu bewerten und zu schätzen. Diese Übersicht fasst das aktuelle Wissen zu drei Hauptbakterienarten zusammen: Bifidobacterium adolescentis, Bifidobacterium bifidum und Lactobacillus rhamnosus und ihren Einfluss auf Diabetes und die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen. Die meisten Studien zeigen, dass die Verwendung dieser Bakterienarten die Blutzuckerwerte positiv senkt und entzündliche Marker aktiviert. Darüber hinaus berichteten wir über die Beziehung zwischen diesen Bakterienarten und Metformin, einem der häufig verwendeten Antidiabetika. Insgesamt sind weitere Forschungen erforderlich, um den Einfluss des Mikrobioms des Darms auf die Entwicklung von Diabetes zu verstehen. Darüber hinaus sind weitere Anstrengungen erforderlich, um das verwendete Modell, die Konzentrationsbereiche und die Interpretationsinstrumente zu standardisieren, um das Feld weiter voranzubringen.
AL-Ishaq et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.