Key points are not available for this paper at this time.
Im Bereich der zahnmedizinischen Gesundheitsversorgung werden Gipsmodelle in Kombination mit 2D-Röntgenbildern in der klinischen Praxis häufig für orthodontische Diagnosen verwendet. Komplexe Fehlstellungen können jedoch besser analysiert werden, indem man 3D-digitalisierte Zahnmodelle nutzt, die virtuelle Simulationen und Behandlungsplanungsprozesse ermöglichen. In dieser Arbeit werden zahnärztliche Daten, die von unabhängigen Bildsensoren erfasst werden, fusioniert, um Multi-Body-Zahnspangenmodelle zu erstellen, die aus Zähnen, oralen Weichgeweben und Alveolarknochenstrukturen bestehen. Die Methodik basiert auf der Integration von Cone-Beam-Computertomographie (CBCT) und Oberflächenstrukturlicht-Scanning. Der optische Scanner wird verwendet, um Zahnkronen und Weichgewebe (sichtbare Oberflächen) durch die Digitalisierung sowohl von Mundabdrücken der Patienten als auch von Gipsabgüssen zu rekonstruieren. Diese Daten werden auch verwendet, um die Segmentierung innerer Zahntissue durch die Verarbeitung von CBCT-Datensätzen zu leiten. Die durch den optischen Scanner und den CBCT-Sensor erhaltenen 3D-individuellen Zahnt tissues werden innerhalb von Multi-Body-Zahnspangenmodellen ohne menschliche Aufsicht fusioniert, um Zielanatomiestrukturen zu identifizieren. Die endgültigen Multi-Body-Modelle stellen wertvolle virtuelle Plattformen für klinische Diagnostik und Behandlungsplanung dar.
Barone et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: