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Dieser 2,5-tägige Workshop wurde vom Internationalen RDC/TMD-Konsortiumsnetzwerk der Internationalen Gesellschaft für Zahnforschung und der Gruppe für spezielle Interessen an orofazialen Schmerzen der Internationalen Gesellschaft für Schmerzforschung organisiert. Die Teilnahme am Workshop erfolgte auf Einladung, basierend auf der Vertretung im Fachgebiet, zu dem das Konsortiumsnetzwerk, die Gruppe für spezielle Interessen an orofazialen Schmerzen, das National Institute for Dental and Craniofacial Research, die American Academy of Orofacial Pain, die European Academy of Craniomandibular Disorders und die International Headache Society gehörten; weitere Disziplinen umfassten Radiologie, Psychologie, Ontologie und Patientenvertretung. Die Workshop-Teilnehmer wurden in Arbeitsgruppen eingeteilt, die die Kernliteratur, die die Eigenschaften des RDC/TMD beschreibt, überprüften, Empfehlungen zur Revision gaben und relevante Forschungsrichtungen vorschlugen. Die Ziele dieses Workshops waren (i) die Überarbeitung des RDC/TMD in diagnostische Kriterien für Kiefergelenksstörungen (DC/TMD) abzuschließen, die besser für die routinemäßige klinische Umsetzung geeignet wären, (ii) eine breite Grundlage für die weitere Entwicklung geeigneter diagnostischer Systeme für nicht nur Kiefergelenksstörungen, sondern auch für orofaziale Schmerzen zu schaffen und (iii) Forschungs Empfehlungen zu geben, um unser Verständnis von Kiefergelenksstörungen und orofazialen Schmerzen zu verbessern. Dieser Bericht enthält die vollständige Beschreibung des Workshops und eine Zusammenfassung und erkennt die Teilnehmer und Sponsoren an.
Ohrbach et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.