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Peptidomimetika stellen ein wichtiges Gebiet in der Chemie, Pharmakologie und Materialwissenschaft dar, da sie die Einschränkungen traditioneller Peptide, die in der Therapie verwendet werden, umgehen. Selbststrukturierende Organisationen wie Wendepunkte, Helices, Blätter und Schleifen können durch chemische Modifikationen von Aminosäuren oder Peptiden erreicht werden. Eine eingehende strukturelle und konformationale Analyse sowie struktur-aktivitäts-beziehungen (SAR) bieten einen Weg zur Etablierung von peptidomimetischen Bibliotheken. In diesem Zusammenhang überprüfen wir aktuelle Entwicklungen in der Peptidomimetik, die durch Heteroatomersatz innerhalb des nativen Aminosäuren-Rückgrats gebildet werden. Jeder Unterabschnitt beschreibt strukturelle Merkmale, Nützlichkeit und präparative Methoden.
Avan et al. (Mi.) untersuchten diese Frage.
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