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ZIEL DER ÜBERPRÜFUNG: Trotz der sozioökonomischen und persönlichen Gesundheitskosten, die direkt dem Rauchen zugeschrieben werden, haben mehr als die Hälfte der Absolventen der High School Zigaretten geraucht, und über 15% der Absolventen sind tägliche Raucher. Diese Überprüfung fasst die aktuellen Forschungen zu den psychosozialen und physiologischen Risiko- und Schutzfaktoren zusammen, die mit dem Rauchen von Jugendlichen verbunden sind. AKTUELLE ERGEBNISSE: Studien zu psychosozialen Risikofaktoren haben die Beweise erweitert, dass Stress, Einfluss von Gleichaltrigen und Familie, Ethnizität und Depression als Risikofaktoren für die Entwicklung und Aufrechterhaltung des Rauchens bei Jugendlichen fungieren. Schutzfaktoren sind elterliche Erwartungen und Überwachung, religiöse Aktivitäten und soziopolitische Faktoren wie Rauchverbot und höhere Tabaksteuern. Die Rauchverläufe von Jugendlichen wurden weiter definiert und können verwendet werden, um Raucher hinsichtlich der Abhängigkeitssymptome zu klassifizieren. Schließlich hat sich die neurobiologische Forschung in großem Maße auf das Konzept der Enthemmung als Risikofaktor für das Rauchen bei Jugendlichen konzentriert. ZUSAMMENFASSUNG: Obwohl die Raucherraten bei Jugendlichen seit 1997 zurückgegangen sind, initiieren oder setzen Millionen von Jugendlichen jedes Jahr das Rauchen fort, mit schädlichen gesundheitlichen und psychosozialen Konsequenzen. Forschungen zu den Risiko- und Schutzfaktoren für das Rauchen bei Jugendlichen, insbesondere zu solchen, die psychosoziale und neurobiologische Faktoren miteinander verbinden, sind notwendig, um die Entwicklung maßgeschneiderter und maximal wirksamer Behandlungen für diese Population zu informieren.
Schepis et al. (2005) haben diese Frage untersucht.
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