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Ultraviolette Ladeübertragungs-banden zu Lösungsmitteln (CTTS) sind allgemeine spektrale Merkmale von anorganischen Salzen, die in dipolaren (z. B. wässrigen) Lösungsmitteln gelöst sind. Die Banden stammen von Anionen-Anregungen, und es wird angenommen, dass die angeregten Zustände einen delokalisierten elektronischen Zustand beinhalten, der durch die Anordnung der Lösungsmoleküle um das Ion im Grundzustand unterstützt wird. Diese diffusen Zustände faszinieren Physikalische Chemiker seit den 1930er Jahren, die zunächst Kontinuumsmodelle verwendeten, um das Phänomen zu erklären, und später die Behandlung verfeinerten, um lokale molekulare Wechselwirkungen einzubeziehen. In diesem Papier berichten wir, dass CTTS-Banden aus Merkmalen entstehen, die in sehr kleinen Gasphasenclustern, I−⋅(H2O)n, n=1–4, vorhanden sind, und diskutieren, wie die Lokalisierung der Kontinuumswellenfunktion des ausgesendeten Elektrons als Vorläufer des gebundenen angeregten Zustands in der Flüssigkeit fungiert.
Serxner et al. (1996) haben diese Frage untersucht.
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