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Wir demonstrieren eine hochsensitive THz-Molekularbildgebungstechnik (TMI), die die differentielle Modulation von Oberflächenplasmons, die auf Nanopartikeln induziert werden, beinhaltet, und erhalten zielgerichtete in vivo-Bilder von Krebserkrankungen. Diese Technik kann Mengen von Gold-Nanopartikeln, die so klein wie 15 µM in vivo sind, nachweisen. Ein Vergleich von TMI-Bildern mit Nahinfrarot-Absorptionsbildern zeigt die überlegene Sensitivität von TMI. Darüber hinaus ist die Quantifizierungsfähigkeit von TMI ausgezeichnet und steht in linearer Proportionalität zur Konzentration der Nanopartikel. Das Problem der Zielgenauigkeit wird auch auf ex vivo- und Zellebene angesprochen. Die hohe thermale Sensitivität von TMI kann helfen, photonische photothermische Molekularbildforschungen vom in vitro- zum in vivo-Niveau auszudehnen. Die TMI-Technik kann zur Überwachung von Medikamentenabgabeprozessen und zur frühen Krebsdiagnose verwendet werden.
Oh et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.