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Das Wechselstromgeräuschleistungsspektrum wird untersucht. Aufgrund der Wechselwirkungskräfte zwischen den Partikeln hat die Struktur der partikulären Schicht einen dominierenden Einfluss. Diese Struktur wird mittels des Gleichstromgeräuschleistungsspektrums quantifiziert. Je nach Dispersion und Beschichtungstechnik scheint die Staubstruktur zu variieren. Die Wechselstromgeräuschleistung wird durch einen Mechanismus negativer und positiver Wechselwirkungen beschrieben, die gleichzeitig auftreten. Flux-schließende Partikel befinden sich in Abständen von weniger als 0,1 μm nah beieinander, während magnetische Fäden sich über Zehntel Mikrometer zu erstrecken scheinen.
L. Thurlings (Tue,) untersuchte diese Frage.
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