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Hintergrund: Lehrkräfte nutzen reale Patienten, simulierte Patienten (SP) und Rollenspiele von Studierenden (RP) im Training kommunikativer Fähigkeiten (CST) in medizinischen Lehrplänen. Die gewählte Methode könnte mehr von der Verfügbarkeit von Ressourcen abhängen als von der Bildungsstufe und den Bedürfnissen der Studierenden. In dieser Studie wollten wir feststellen, ob ein kostengünstiges freiwilliges SP-Programm einen Bildungsnachteil gegenüber RP für CST bei vorklinischen Medizinstudierenden bietet. Methoden: Studierende und freiwillige SPs nahmen an Interaktionen über zwei Kurse teil. Studierende, die in einem Kurs SP-Interaktionen zugeordnet waren, nahmen im anderen Kurs an RP teil und umgekehrt. Audioaufzeichnungen der Interaktionen wurden angefertigt und diese wurden anhand von Kriterienbeschreibungen in einem modifizierten Calgary-Cambridge Referenced Observation Guide bewertet. Ergebnisse: Die Ergebnisse unabhängiger t-Tests, die die Bewertungen von RP- und SP-Gruppen verglichen, zeigten keine signifikanten Unterschiede zwischen den Methoden. Diskussion: Diese Studie zeigt, dass freiwillige SPs nicht überlegen sind gegenüber RP, wenn sie im CST, das auf vorklinische Studierende abzielt, eingesetzt werden. Dieses Ergebnis stimmt mit der bestehenden Literatur überein, dennoch schlagen wir vor, dass es unerlässlich ist, den breiteren Zweck von CST und die Bedürfnisse der Beteiligten zu berücksichtigen. Daher könnte es vorteilhaft sein, gemischte Methoden von CST in medizinischen Programmen zu verwenden.
Taylor et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.