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HINTERGRUND: Die Druckrückgewinnung ist der variable Anstieg des lateralen Drucks flussabwärts von einer stenotischen Öffnung. Das Ausmaß und die klinische Bedeutung der Druckrückgewinnung bei Aortenklappenstenose sind schlecht definiert. METHODEN UND ERGEBNISSE: Wir erhielten hochauflösende Druck- und Geschwindigkeitsaufzeichnungen bei 11 Patienten mit isolierter, signifikanter Aortenklappenstenose zum Zeitpunkt der diagnostischen Herzkatheterisation. Eine systematische Rückführung des Katheters aus der linken Herzkammer offenbarte einen konsistenten, wenn auch variablen subvalvulären Gradient. Weitere Rückführungen über und distal zur Region der stenotischen Aortenklappe zeigten einen konsistenten und progressiven Anstieg des Drucks in der aufsteigenden Aorta. Dieser Anstieg des lateralen Drucks trat pari passu mit einer Abnahme der Amplitude des Geschwindigkeitspulses auf. Der Umfang der Druckrückgewinnung war direkt mit dem systemischen Blutfluss und dem transvalvulären Fluss verbunden, aber umgekehrt mit der nach Gorlin abgeleiteten Aortenklappenfläche. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Ergebnisse haben potenziell wichtige Implikationen für die hämodynamische Bewertung von milden bis mäßig schweren Aortenklappenstenosen. Das Ausmaß der Druckrückgewinnung könnte bei der Beurteilung von Aortenklappenstenosen unter unterschiedlichen physiologischen Zuständen von zusätzlichem Nutzen sein.
Laskey et al. (1994) haben diese Frage untersucht.
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