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Es wurde gezeigt, dass endophytische Rhizobien die Nährstoffversorgung von Nichtleguminosen verbessern. Ziel dieser Arbeit war es, die Auswirkungen von Erbsen (Pisum sativum)-basierten Fruchtfolgen auf endophytische Rhizobien in den Wurzeln von Getreide- und Ölsaaten zu untersuchen. Gerste (Hordeum vulgare), Weizen (Triticum aestivum) und Raps (Brassica rapa) wurden jeweils (a) nach inokulierten Erbsen, (b) nach nicht inokulierten Erbsen oder (c) in Monokultur angebaut. Im Stadium des Flaggenblatts oder der Blüte lagen die Populationen endophytischer Rhizobien normalerweise in folgender Reihenfolge: Nach nicht inokulierten Erbsen angebautes Crop (bis zu 7244 Zellen g -1 Wurzel-DM) > nach inokulierten Erbsen angebautes Crop (bis zu 1660 Zellen g -1 Wurzel-DM) > in Monokultur angebautes Crop (< 10 Zellen g -1 Wurzel-DM). An einem von drei Standorten gab es signifikante positive Korrelationen zwischen endophytischen Rhizobien und dem Stickstoffgehalt sowie dem Ertrag der Pflanzen. Die Populationen von Rhizobien im Boden, der Rhizosphäre oder der Rhizoplan von Nichtleguminosenwurzeln waren dort größer, wo Nichtleguminosen durch Erbsen (inokuliert oder nicht inokuliert) vorangegangen waren, als wo sie in Monokultur angebaut wurden. An jedem Standort wurden signifikante positive Korrelationen zwischen den Populationen dieser Rhizobien außerhalb der Wurzeln und dem Stickstoffgehalt oder den Erträgen der Pflanzen beobachtet. Schlüsselwörter: Fruchtfolge, Inokulation, Stickstofffixierung, wachstumsfördernde Rhizobakterien (PGPR), Rhizosphäre.
Lupwayi et al. (2004) untersuchten diese Frage.
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