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Wir diskutieren einen neuen Algorithmus zur Erstellung von Multi-Skalen Anfangsbedingungen mit mehreren Ebenen von Verfeinerungen für kosmologische ‚Zoom-in‘-Simulationen. Die Methode verwendet eine adaptive Faltung von Gaußschem weißen Rauschen mit einem Realraum-Transferfunktionskern zusammen mit einem adaptiven Mehrgitter-Poisson-Löser, um Verschiebungen und Geschwindigkeiten gemäß der ersten (1LPT) oder zweiten Ordnung der lagrangischen Störungstheorie (2LPT) zu generieren. Der neue Algorithmus erreicht rms relative Fehler in der Größenordnung von 10−4 für Verschiebungen und Geschwindigkeiten im Verfeinerungsbereich und verbessert damit in Bezug auf Fehler um etwa zwei Größenordnungen im Vergleich zu früheren Ansätzen. Darüber hinaus sind die Fehler an den grob-fein Grenzen lokalisiert und leiden nicht unter durch den Fourier-Raum verursachten Interferenzgeräuschen. Ein optionales hybrides Mehrgitter- und FFT-basiertes Verfahren wird eingeführt, das im Fourier-Raum ein identisches Verhalten wie traditionelle Ansätze aufweist. Durch die Verwendung einer Reihe von Neusimulationen eines Galaxiencluster-Halos wird unser realraumbezogener Ansatz gefunden, Korrelationfunktionen, Dichteprofile, wichtige Halo-Eigenschaften und Subhalo-Abundanzen mit einer Genauigkeit auf Prozentniveau zu reproduzieren. Schließlich generalisieren wir unseren Ansatz für zwei-komponentige Baryonen- und Dunkelmaterie-Simulationen und zeigen, dass die Entwicklung des Leistungsspektrums in hervorragender Übereinstimmung mit der linearen Störungstheorie steht. Für anfängliche Baryondichtefelder wird vorgeschlagen, die lokale Lagrange-Approximation zu verwenden, um ein Dichtefeld für maschenbasierte Codes zu erzeugen, das mit der lagrangischen Störungstheorie konsistent ist, anstatt der aktuellen Praxis, die eulerianisch linear skalierten Dichten zu verwenden.
Eine Mon-Studie hat diese Frage untersucht.
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