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Die Echokardiographie stellt das nicht-invasive Werkzeug dar, das in der pädiatrischen Kardiologie am häufigsten verwendet wird. Tatsächlich ermöglicht sie die möglichst vollständige Definition sowohl der morphologischen als auch der funktionellen Befunde bei kongenitalen Herzfehlern (CHD) in fast allen Fällen. Im Vergleich zu Erwachsenen erfordert die echokardiographische Bewertung bei pädiatrischen Patienten einen anderen Ansatz, der Informationen über die Herzlage im Thorax, die viszerale Atriensituation, die vena-atriale und die atrio-ventrikuläre Verbindungen, das Verhältnis zwischen den Ventrikeln, die ventrikulo-arterielle Verbindung und das Verhältnis der großen Arterien (segmentale Analyse) bereitstellt. Darüber hinaus sollte die echokardiographische Untersuchung eine nicht-invasive Untersuchung der ventrikulären Funktion beinhalten, um ein optimales prä- und postoperative Management bei Patienten mit CHD zu gewährleisten. Die am häufigsten verwendeten Indizes zur Beurteilung der ventrikulären Mechanik sind die 'Pump-Indizes' (d.h. Ejektionsfraktion oder fraktionale Verkürzung). Leider können diese zu ungültigen Daten führen, weil sie von den Lastbedingungen und der Herzfrequenz abhängen. Folglich sollten echokardiographische Indizes verwendet werden (d.h. faserverkürzungs- oder frequenzkorrigierte Geschwindigkeit der zirkumferentiellen Faserverkürzungs-Spitze-systolischen Druck-Beziehung), die besser die intrinsische myokardiale Kontraktilität widerspiegeln. Neuere Erkenntnisse zeigen, dass neue echokardiographische Techniken (d.h. Doppler-Myokardbildgebung, Dehnung/Dehnungsrate und Rückstreuung) neue Einblicke in die regionalen funktionellen und texturalen Befunde des Myokards bieten können. Langzeitverfolgende Studien sind jedoch notwendig, um ihren tatsächlichen Einfluss in der klinischen Praxis besser zu definieren.
Pacileo et al. (2007) haben diese Frage untersucht.
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