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Ein Großteil der zeitgenössischen Forschung und praktischen Literatur im Sport und in der Psychologie, die sich mit Zielen befasst, konzentriert sich auf Einzelpersonen. Mehrere Rezensenten haben jedoch zu einer eingehenderen Untersuchung der Gruppenzielsetzung aufgerufen. Um dies zu erreichen, ist ein grundlegendes Verständnis der alltäglichen Ziele von Sportteams notwendig. Ziel dieser explorativen Untersuchung war es, die Natur der Gruppen Ziele in intakten Sportteams zu untersuchen. Athleten (N = 154) aus College- und Gemeinschaftsteams (N = 13) wurden gebeten, bis zu fünf Teamziele für sowohl Trainings- als auch Wettbewerbssituationen aufzulisten. Inhaltsanalysen zeigten, dass die überwältigende Mehrheit allgemeiner Natur (> 70 %) war, anstatt spezifisch. In Trainingssituationen überwogen Prozessziele (89,9 %), aber bei Wettkämpfen bestand ein Gleichgewicht zwischen Ergebnis (53,1 %) und Prozess (46,9 %) Zielen. Weitere Analysen der Trainingsziele zeigten, dass 66,1 % sich auf Fähigkeiten/Strategien, 29,3 % auf Anstrengung und 4,6 % auf Fitness bezogen. Bei den Wettbewerbszielen bezogen sich 43,5 % auf Fähigkeiten/Strategien, 15,0 % auf Anstrengung und 41,5 % auf Ergebnisse. Die Implikationen dieser Ergebnisse für Praktiker und Forscher werden diskutiert.
Brawley et al. (1992) untersuchten diese Frage.
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