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Dieses Papier beginnt mit einem Bericht über eine hochkarätige politische Rede, die sich um einen chinesischen umgangssprachlichen Ausdruck ‚we bu zheteng‘ drehte, als er 2008 von dem damaligen chinesischen Präsidenten Hu Jintao verwendet wurde. Die chinesische Regierung bevorzugte dabei eine Nullübersetzung, trotz der vorhandenen Übersetzungen und verschiedener Optionen, die bereits in chinesisch-englischen Wörterbüchern verfügbar waren. Das Papier diskutiert dann aus der Perspektive der grammatischen Metapher, wie und warum eine scheinbar harmlose pragmatische Nutzung eine Reihe von ideologisch aufgeladenen Debatten über ihre Übersetzung ausgelöst hat. Zu diesem Zweck führt das Papier eine kritische Überprüfung der grammatischen Metapher durch, einem zentralen Konzept der Systemischen Funktionalen Linguistik zur Beschreibung der Evolution von Kongruenz zu Metapher in der Sprache. Unsere sprachübergreifende Beobachtung dieses überschneidungsbezogenen Redeereignisses ermöglicht es uns zu argumentieren, dass unterschiedliche textuelle Mittel zur Präsentation/Verbergung menschlicher Teilnahme an Transitivität entscheidend sind, um die diskursive Funktion grammatischer Metaphern zu erklären und die „Kette“ zwischen kongruenten und metaphorischen Ausdrücken zu erkennen. In Anbetracht der Verbergung menschlicher Teilnahme am Transitivitätsprozess stellt das Papier auch fest, dass die Assoziation zwischen dem vagen Selbstreferenz ‚wir‘ und den nachteiligen Handlungen/Situationen, d.h. (verursachenden) Unruhen, auf die der Begriff zheteng anspielt, eine semantisch explizite Übersetzung ideologisch weniger wünschenswert gemacht hat. Daher scheint diese Operation der Nullübersetzung ein Beispiel für diskursive Manöver zu sein und nicht ein Zeichen für einen semantischen Stillstand. Um die theoretische Behauptung zu untermauern, wird der Fall mit einigen ähnlichen politischen Redeereignissen in der politischen Arena der Welt in Beziehung gesetzt und demonstriert, wie man, angeregt durch dieses funktionale Bewusstsein für grammatische Metaphern, eine Übersetzung entwickeln kann, die sensibler für die Identitätspräsentation/-verbergung im Diskurs ist.
Zhu et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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