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Ziel: Untersuchung der klinischen, bildgebenden und pathologischen Merkmale von Gliosarkomen. Methoden: Die klinischen Daten von 14 Patienten mit gliosarkom, die zwischen 2010 und 2021 in unserem Krankenhaus durch Chirurgie und Pathologie bestätigt wurden, wurden retrospektiv analysiert und die einschlägige Literatur wurde überprüft. Ergebnisse: In allen 14 Fällen befand sich das Gliosarkom im supratentoriellen Hirnparenchym und betraf eine einzelne Läsion. Es gab mehr männliche Patienten (64,3%) als weibliche Patienten (35,7%), und 57,1% aller Patienten waren 40-60 Jahre alt. Die Prognose aller 14 Patienten war schlecht, und die durchschnittliche Überlebenszeit betrug etwa sieben Monate. Die Computertomographie ergab überwiegend Läsionen mit gemischter Dichte, und einige Fälle waren mit Blutungen kompliziert. Die Magnetresonanztomographie zeigte unregelmäßig geformte Tumorläsionen unterschiedlicher Größe mit ungleichmäßiger oder kreisförmiger Kontrastmittelanreicherung. Zystische Degeneration und Nekrose waren in allen Massen zu sehen, von denen einige Anzeichen von Blutungen zeigten und von unterschiedlich starken Ödemen und raumfordernden Effekten umgeben waren. Die pathologische Untersuchung ergab, dass die Tumoren eine bidirektionale Differenzierung der glialen und sarkomatösen Komponenten aufwiesen, während die immunhistochemische Untersuchung eine gliale fibrilläre saure Protein-positive und retikuläre Faser-positive Färbung im Sarkom zeigte. Schlussfolgerung: Die klinischen Manifestationen von Gliosarkomen sind unspezifisch, aber die Bildgebung zeigt, dass der Zustand bestimmte Merkmale aufweist, die typischerweise aus einer großen supratentoriellen Masse mit einem unregelmäßigen heterogenen Rand oder offensichtlicher massenartiger Verstärkung nach Kontrastmittelanreicherung bestehen. Die endgültige Diagnose hängt von den Ergebnissen einer pathologischen Untersuchung ab.
Fan et al. (2022) haben diese Frage untersucht.
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