Ziel: Diese Arbeit untersucht die Beziehung zwischen öffentlichen Gesundheitsausgaben und Wirtschaftswachstum in Südasien im weiteren Kontext internationaler Finanzdynamiken. Das Hauptziel ist es, zu prüfen, wie die unabhängige Variable, die öffentlichen Gesundheitsausgaben, das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand in südasiatischen Ländern beeinflusst. Methode: Mit Hilfe von Paneldaten aus sieben südasiatischen Ländern, die den Zeitraum von 1993 bis 2022 abdecken, analysiert die Studie Variablen wie Lebenserwartung, Säuglingssterblichkeit und Arbeitskräfte, wobei das BIP pro Kopf als abhängige Variable zur Messung des Wirtschaftswachstums verwendet wird. Um diesen Einfluss zu schätzen, nutzt die Studie Einheitwurzeltests, Fehlerkorrekturmodelle, Heteroskedastizitäts-LM-Tests und das ARDL-Modell (Auto-Regressive Distributed Lag) sowohl für die Kurzfrist- als auch für die Langzeitanalyse. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen eine starke positive Assoziation zwischen dem BIP pro Kopf und den öffentlichen Gesundheitsausgaben, was die zentrale Rolle der Gesundheitsinvestitionen beim Wirtschaftswachstum in einem sich wandelnden internationalen Finanzmarkt unterstreicht. Darüber hinaus hebt die Studie die komplexe Verbindung zwischen öffentlicher Gesundheit und globaler finanzieller Stabilität hervor und beleuchtet die indirekten Auswirkungen erhöhter Gesundheitsausgaben auf ausländische Direktinvestitionen (FDI), Währungsschwankungen und internationale Kapitalflüsse. Empfehlung: Diese Erkenntnisse bieten politischen Entscheidungsträgern wichtige Einblicke zur Gestaltung effektiver Strategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die nicht nur das Wohlbefinden der Bevölkerung verbessern, sondern auch die finanzielle Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im globalen wirtschaftlichen Umfeld fördern.
Ali et al. (Mon,) haben diese Frage studiert.