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Hintergrund: Verschiedene Protokolle zur Mikroinduktion von Buprenorphin bei Patienten mit Opioidabhängigkeit wurden veröffentlicht. Es gibt nur wenige Literatur, die ähnlich die Mikroinduktion bei Patienten beschreibt, die von Vollagonisten-Opioiden zu Buprenorphin bei chronischen Schmerzen wechseln. Da die Verschreibung von Opioiden weiterhin problematisch ist und mehr Patienten zu Buprenorphin gewechselt werden, arbeiten wir daran, mehr Leitlinien zu Ziel-Dosierungen von Buprenorphin und zur sicheren Kreuztitration auf dieses Ziel bereitzustellen. Zweck/Hypothese: Da die Verschreibung von Opioiden weiterhin problematisch ist und mehr Patienten zu Buprenorphin gewechselt werden, arbeiten wir daran, mehr Leitlinien zu Ziel-Dosierungen von Buprenorphin und zur sicheren Kreuztitration auf dieses Ziel bereitzustellen. Verfahren/Daten/beobachtungen: Unser Kreuztitrationsprotokoll führte dazu, dass ungefähr die Hälfte (15/31) der Patienten erfolgreich auf Buprenorphin umgestellt und nach 4 Wochen damit fortgefahren ist, mit einer durchschnittlichen Induktionsdauer von 29 Tagen. Die durchschnittliche Endtitrationsdosis für Patienten, die Buprenorphin/Naloxon SL-Filme erhielten, betrug 7,9 ± 5,7 mg/Tag. Patienten, die zuvor >120 mg MEDD einnahmen, stabilisierten sich auf 8-16 mg/Tag. Schlussfolgerungen/Anwendungen: Die klinischen Reaktionen waren stark variabel, und viele benötigten eine langsamere Ausschleichung und eine höhere Endtitrationsdosis von Buprenorphin als erwartet. Zukünftige Arbeiten konzentrieren sich darauf, welche Faktoren zur Variation beitragen und ob eine Anpassung des Protokolls erforderlich ist.
Katherin A. Peperzak (Di,) untersuchte diese Frage.