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Zusammenfassung Diese Studie beschreibt die Muster von Verletzungen, die in einem Krankenhaus im Gazakrieg beobachtet wurden, wobei 110 aufeinanderfolgende Patienten im Fokus stehen. Von diesen hatten zwei Erkrankungen, die nicht mit Traumata in Verbindung standen, sodass die Analyse auf den verbleibenden 108 Verletzten basierte. Es wurden keine Militärangehörigen gesehen. Die Daten zeigen klare Trends, einschließlich einer hohen Prävalenz von Explosionsverletzungen (86,36 %), einer niedrigen Prävalenz von Schusswunden (8,18 %), einem bemerkenswerten Anteil an weiblichen (34,55 %) und kindlichen (23,64 %) Verletzten sowie dem Auftreten mehrerer Verletzungen (1,73 Verletzungen/Patient) aufgrund des Einsatzes von hochexplosivem Material. Es wurden 187 Verletzungen identifiziert, darunter 128 Frakturen. Von diesen Frakturen waren 64,84 % an den unteren Gliedmaßen und 28,91 % an den oberen Gliedmaßen. Von den 128 Frakturen waren 79 (61,72 %) klinisch und/oder radiologisch infiziert. Die am häufigsten infizierte Fraktur war die komplizierte Tibia- und Fibula-Fraktur, die eine Infektionsrate von 92,86 % aufwies. Diese Ergebnisse heben die einzigartige und tragische Natur des Gazakonflikts hervor, die zunehmenden Verletzungen von Zivilisten, einschließlich Frauen und Kindern, und die langfristige Gesundheitsversorgung, die benötigt wird.
Alsalqawi et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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