Key points are not available for this paper at this time.
Diese Studie untersucht die Auswirkungen von normobarer Hypoxie und intermittierendem hypoxischem Training (IHT) auf die physiologische Verfassung des Herzmuskels bei Schwimmern. Es wurde berichtet, dass Hypoxie sowohl vorteilhafte als auch nachteilige Veränderungen im kardiovaskulären System hervorrufen kann, aber ihre Auswirkungen auf das Myokard während akuter Belastung und Höhen-/Hypoxietraining sind weniger gut verstanden. Wir zielten darauf ab, zu bestimmen, wie eine einzelne Episode intensiven Intervalltrainings und ein vierwöchiger Zeitraum hochintensiven Ausdauertrainings unter normobarer Hypoxie die Aktivität kardialer Marker bei Schwimmern beeinflusst. Sechzehn junge männliche Schwimmer wurden in zwei Gruppen unterteilt: eine, die in Hypoxie trainierte, und die andere in Normoxie. Die kardialen Marker, einschließlich Troponin I und T (cTnI und cTnT), herztypisches Fett-bindendes Protein (H-FABP), Kreatinkinase-MB-Isoenzym (CK-MB) und Myoglobin (Mb), wurden analysiert, um die Reaktion des Myokards zu bewerten. Wir fanden keine signifikanten Unterschiede in der physiologischen Reaktion des Herzmuskels auf intensive körperliche Anstrengung zwischen Hypoxie und Normoxie. Vier Wochen IHT veränderten die Ruhewerte von cTnT, cTnI und H-FABP nicht, führten jedoch zu einem bemerkenswerten Rückgang der Ruhekonzentration von CK-MB, was auf eine verbesserte Anpassung des Herzmuskels an die Belastung hinweist. Im Gegensatz dazu wurde in der Kontrollgruppe, die in Normoxie trainierte, ein Rückgang der Ruhewerte von Mb festgestellt. Diese Ergebnisse legen nahe, dass IHT in moderaten Höhen die Verfassung des Herzmuskels nicht negativ beeinflusst und die Anpassung des Herzmuskels unterstützen kann, wodurch die Sicherheit und Wirksamkeit von IHT als Trainingsmethode für Athleten bekräftigt wird.
Goliniewski et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.