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Zusammenfassung Das Hauptziel dieser Studie ist es, die spezifischen Aspekte der psychologischen Resilienz unter ARFF-Fachleuten zu untersuchen. Durch einen qualitativen Ansatz und die Erhebung von Daten von 11 ARFF-Fachleuten mittels halbstrukturierter Interviews widmet sich diese Studie der Erforschung von Faktoren, die zur psychologischen Resilienz von Fachkräften der Flugzeugrettung und Feuerwehr (ARFF) an Staatsflughäfen beitragen, einer Gruppe, die unter Notfallsituationen in der Luftfahrtbranche agiert. Die Untersuchung zeigt drei übergreifende Themen: mikroebene persönliche Faktoren, mesoebene organisatorische Faktoren und makroebene Umwelt-/Gesellschaftsfaktoren. Schlüsselbefunde zeigen, dass mikroebene persönliche Faktoren, einschließlich Persönlichkeitsmerkmale und individuelle Bewältigungsmechanismen, die psychologische Resilienz von ARFF-Fachleuten erheblich beeinflussen. Mesoebene organisatorische Faktoren, die Qualität der Führung und Teamdynamik umfassen, haben sich als entscheidende Beiträge zur Resilienz erwiesen. Schließlich wurden makroebene Umwelt-/Gesellschaftsfaktoren, wie soziale Unterstützungsnetzwerke und der breitere Kontext der Notfallvorbereitung, als wesentliche Elemente identifiziert, die die psychologische Resilienz prägen. Dieser qualitative Ansatz, der darauf abzielt, die nuancierten Erfahrungen und Wahrnehmungen von ARFF-Fachleuten durch eine mehrstufige Erkundung der psychologischen Resilienz festzuhalten, erstreckt seine Implikationen auf die Bereiche Luftfahrt und Notfallreaktion. Überlegungen auf mikroebene beleuchten die Bedeutung von Entscheidungen im Zusammenhang mit Humanressourcen, wie Rekrutierung und Schulung, für die Stärkung der Resilienz von ARFF-Fachleuten. Überlegungen auf mesoebene liefern Beweise für die bedeutende Rolle von Führung und effektiven Sicherheitsmaßnahmen zur Förderung der Resilienz. Überlegungen auf makroebene unterstreichen die Bedeutung des Umweltdesigns und von Spillover-Effekten, wie familiärer Unterstützung, bei der Gestaltung der Resilienz. Ein Verständnis der Faktoren, die zur psychologischen Resilienz beitragen, kann direkt auf die Schaffung von Unterstützungsmechanismen und gezielten Interventionen übertragbar sein und auch direkt dazu beitragen, Notfallreaktionsteams im Luftfahrtsektor zu unterstützen.
Eryılmaz et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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